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Clubveranstaltungen 2005
Sa. 20.8. 2005
9.00 Uhr Bus
Berlin

Köstliche Fischspezialitäten aus Brandenburger Gewässern
Wir beginnen mit einer kleinen Wanderung am See und probieren die prämierte Welsroulade auf Schechert's Hof. Beim Fischer Schneider. schiffen wir auf das Partyfloß „Blaue Anne“ ein und genießen die Natur bei einem Glas Wein auf dem Brieskower See. Zu Mittag erwartet uns ein rustikaler Fischerschmaus, bestehend aus Fischbrötchen mit selbst gefangenen Brassen, einer Fischsoljanka aus dem großen Feuerkessel und einer heißen Schlaubeforelle, direkt aus dem Räucherofen. Die Rücktour führt über Schloss Hubertushöhe und die Groß Schauener Seenkette.

      
Mi. 24. 8. 2005
Zug 16.20 Uhr Berlin Ostbahnhof
Weinverkostung auf dem Werderaner Wachtelberg
Wir treffen uns 16.20 in Berlin Ostbahnhof und fahren mit dem RE 38082 nach Werder (16:29 ab Ostbahnhof, 16.46 ab Zool. Garten). Auf einem geführten Spaziergang lernen wir das romantische Städtchen Werder näher kennen. Am Abend führt uns der Winzer durch seinen Weinberg, der im August in voller Pracht steht. Anschließend können wir die schöne Aussicht vom Wachtelberg bei einer kleinen Weinprobe mit Picknick genießen.
Fotos von unserem Ausflug >>
Sa. 3.9.2005
Bus 9.50 Uhr
Potsdam
Gesundes aus der Mark
Wir starten im Fruchterlebnisgarten in Petzow mit einer Verkostung. Auf dem Ökohof Kuhhorst im Havelland probieren wir, wie lecker gesunde Molkereiprodukte und Wurstwaren sein können. Nach einem Zwischenstopp in Storchendorf Linum mit seiner herrlichen Teichlandschaft verbringen wir den Abend in der Bioranch Zempow am Lagerfeuer mit Barbecue (Angus-Steak über Buchenholz).
So. 2.10. 2005
PKW 13.00 Uhr Baa-See
Mit allen Sinnen genießen
Bei Bad Freienwalde haben wir herrliche Orte zum Erholen und Genießen entdeckt. Der idyllische Baa-See mit Waldschenke und das Museumsdorf in Altranft, wo wir eine Führung bestellt haben. In Rathsdorf werden wir von Herr Breier durch seinen Kräutergarten geführt. Hier wachsen die Wild- und Heilkräuter aus Großmutters Zeiten, außerdem gibt es einen kleinen Duft- und Beerengarten. Beim einem 3-Gang-Kräutermenü können wir anschließend probieren, was wir vorher im Garten gesehen haben. Hier kocht der Chef persönlich und verwendet dabei ökologische Produkte.
Wir treffen uns um 12 Uhr beim Baa-See und starten um 13 Uhr unsere kleine Wanderung.
    
Mi. 19.10.2005
Zug 13.15 Uhr
Berlin
Die Wiege der Mark Brandenburg
Die Stadt Brandenburg  an der Havel hat der Mark den Namen gegeben und ist über 1050 Jahre. Nach einer Stadt- und Domführung kehren wir in die Bismarck-Terrassen  ein, wo in historischen Kostümen brandenburgische Kostproben serviert werden
Sa. 12.11.2005
16.00 Uhr
vor der katholischen Kirche Peter und Paul in
Potsdam
Auf den Spuren der Hugenotten
…in Potsdam mit anschließender Käse-Wein Verkostung im Französischen Restaurant Maison Charlotte. Preußen ist war immer ein Einwanderungsland. Nach dem 30jährigen Krieg erließ der Große Kurfürst 1685 das Potsdamer Glaubensedikt, das es den Hugenotten gestattete, sich in der Mark Brandenburg anzusiedeln. Um 1700 war jeder 3. Einwohner ein Franzose. Dieser Rundgang zeigt die Spuren der Hugenotten in Potsdam und geht auf die Errungenschaften ein, die die Hugenotten mit nach Preußen brachten. Er beginnt vor der katholischen Kirche Peter und Paul, geht über den Platz der Einheit zum Alten Markt, an der französischen Kirche vorbei ins Holländerviertel. Dabei sind wir u.a. auf den Spuren bekannter Hugenotten wie Pierre de Gayette, Carl P.C. von Gontard, Antoine Pesne, Theodor Fontane….
Im französischen Restaurant Maison Charlotte im Holländerviertel anschließend Essen á la carte.
Do. 17.11. 2005
20 Uhr
Berlin
Degustationsabend Südafrikanische Weine
Im Planet Wein  probieren wir die Perlen vom Kap.
Treff: Planet Wein, Mohrenstr.30 (Eingang: Charlottenstrasse)
     
Do. 28.12.2005
14.30 Uhr
Potsdam
Die russische Seele im fremden Preußen
In der Kolonie Alexandrowka  bekommen wir Einblick in einen Teil der deutsch-russischen Geschichte.
Die Geschichte Preußens und Russlands war meist eng miteinander verflochten, durch familiäre Bande, Bündnisse in kriegerischen Auseinandersetzungen u.a. Umstände. Mehr über diese Beziehungen und die russische Seele im fremden Preußen erfahren wir in Alexandrowka, wo Friedrich Wilhelm III. 1827 für die letzten Mitglieder eines russischen Soldatenchores 13 russische Holzhäuser errichten ließ.
Danach erwartet uns ein reichhaltiges russisches Buffet.
Nicht nur die typisch russischen Gerichte im Café Matschke erinnern an auschweifende russische Prasniki (Feiern), auch die anheimelnde, rustikale Atmosphäre ist bestens geeignet sich ins "ferne" Russland versetzt zu fühlen.